Die Ammann Schweiz AG konzentriert sich auf die Entwicklung und Herstellung von Eigenprodukten und übergibt Vertrieb und Kundendienst der Beton- und Aufbereitungsanlagen an die Avesco AG. Damit kann der Schweizer Markt noch intensiver und konzentrierter bedient werden.
Ammann schaut konsequent nach vorne. Per 1. Juni 2010 übernimmt die Avesco AG von der Ammann Schweiz AG das Anlagengeschäft. Mit diesem Schritt konzentriert sich die Ammann Schweiz AG vollständig auf die Entwicklung und Produktion von Eigenprodukten, Herzteilen, Komponenten und elektronischen Ausrüstungen inklusive Software. Dafür werden das gruppeneigene Entwicklungszentrum und die mechanischen Werkstätten ausgebaut.
Der Vertrieb der Beton- und Aufbereitungsanlagen erfolgt zukünftig über Händler: International über den Vertrieb der Ammann Geschäftsbereiche Systeme und Maschinen, in der Schweiz über die Avesco AG. Diese ergänzt deshalb ihr Geschäft mit der Sparte „Anlagen“, zusätzlich zu ihren bisherigen vier Sparten „Baumaschinen Caterpillar“, „Bautechnik“, „Energiesysteme“ und „Fördertechnik“. Von diesem Wechsel betroffen sind rund 50 Mitarbeitende der Ammann Schweiz AG. Ulrich Meyer (Geschäftsleiter Ammann Schweiz AG): „Ich bin überzeugt, dass uns ein sehr wichtiger Schritt für die Stärkung des Standorts Langenthal und die Sicherung der Arbeitsplätze gelungen ist.“ Geleitet wir die neue Sparte von Matthias Halter.
Die Schweizer Kunden werden nach dem Klärungsschritt aus einer Hand bedient. Die Avesco AG geht schnell und unkompliziert auf Kundenwünsche ein und betreut ab dem 1. Juni 2010 auch die grosse Population von Ammann Anlagen in der Schweiz. „Dies ermöglicht Synergien, sowohl innerhalb der Avesco als auch im Markt“, sagt Avesco Geschäftsführer Stefan Sutter.


















