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Ammann dokumentiert erzieltes Verdichtungsergebnis
27. Mai 2011

Grosse Rüttelplatten erreichen durch technische Besonderheiten einen hohen Wirkungsgrad. Mit dem Messsystem „ACE“ gelang es Ammann bereits im Jahre 2006 erstmals, das erzielte Verdichtungsergebnis unmittelbar auf der Baustelle zu messen und visuell zu dokumentieren. Inzwischen gibt es mit dem System „ACEeco“ eine weitere Variante.

Es steht Ammann-Kunden frei, ihre neuen Rüttelplatten mit dem Ammann Compaction Expert „ACE“ oder aber mit dem „ACEeco“ auszurüsten. Während „ACE“ die echte Messung der absoluten Verdichtungswerte in Kombination mit einer abgestimmten Maschinenregelung ermöglicht, steht der neue „ACEeco“ für ein Relativmesssystem.


Verdichtungsmessung per Knopfdruck
Sinn und Zweck der flächendeckenden Verdichtungskontrolle (FDVK) ist es, mit vertretbarem Aufwand den Verdichtungsfortschritt zu kontrollieren, um überflüssige Übergänge und eine schädliche Überverdichtung auszuschliessen. Dafür verfügt eine „ACE“-Rüttelplatte über drei wählbare Betriebsarten: In der manuellen Stufe übermittelt sie dem Bediener laufend visuell den erreichten Grad der Verdichtung und signalisiert den möglichen Endstand. Im Automatikbetrieb dagegen ändert die Rüttelplatte selbständig ihre Verdichtungsleistung in Abstimmung mit der erreichten Verdichtung des Bodens. Dritte Stufe: Per Knopfdruck lässt sich nach der Punktrüttlung im Display der numerische Steifigkeitswert des Bodens (kB-Wert) abrufen.

„ACEeco“-Rüttelplatten entsprechen in ihrer Funktion der manuellen „ACE“-Stufe. Der Bediener ist in den Ablauf eingebunden und kann entsprechend reagieren, wodurch Überverdichtung und unnötige Überfahrten vermieden werden können. „ACEeco“ stellt eine interessante und zugleich auch preiswerte Wahlmöglichkeit dar.