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Kontinuierliche Mischanlagen von Ammann auf dem Vormarsch
16. September 2011

Vor einigen Jahren hat Ammann begonnen, kontinuierliche Asphaltmischanlagen in das Produktprogramm aufzunehmen und weiterzuentwickeln. Mit Erfolg, wie Beispiele aus Frankreich beweisen.

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Der Prototyp der ContiMix II steht bei der SMC in der Normandie, einem Unternehmen der Eurovia. Die einfache, präzise und direkte Zugabe aller Stoffe in den Mischer macht hier  eine Leistungssteigerung der Gesamtanlage von 20% aus. Aufgrund der geringen Bauhöhe ist bei einer kontinuierlichen Anlage eine Einhausung leicht möglich. Somit dringen Staub, Lärm und Geruch nicht nach aussen. Nicht nur das macht die Anlage von SMC besonders umweltfreundlich. Ein neuer Brenner spart Energie und auch die Recyclingzugabe konnte auf 40% erhöht werden. Bereits die erste wie auch die letzte Tonne Asphalt einer Rezeptur verfügen über die gewünschte Qualität und Homogenität.

 

Vielseitige Asphaltmischanlage
Im Hafen von Strasbourg betreiben Colas und SCREG (beides Unternehmen der Bouygues-Gruppe) seit Anfang Juni eine neue kontinuierliche Asphaltmischanlage von Ammann. Die ContiMix bietet Kaltasphalt mit Emulsionszugabe, die Schaumbitumentechnologie (bis 120 °C), die Warmzugabe bis 40% und die Heisszugabe per Paralleltrommel mit Zugaberaten bis zu 70% Altasphalt. Die umwelt- und ressourcenschonende Anlage mit einer Produktionsleistung von 330 t/h ist zudem mit Zugabeeinrichtungen ausgerüstet, die den Einsatz von Faserstoffen ebenso erlaubt wie die Produktion von farbigen Belägen.

Natürlich sind die ContiMix-Mischanlagen von Ammann nicht nur in Frankreich gefragt. Mittlerweile wird in Neuseeland, Australien und in Grossbritannien mit ihnen Asphalt produziert.