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Überraschend viele Verkaufsabschlüsse auf der Bauma 2010
27. April 2010

Ammann blickt auf einen erfolgreichen Auftritt auf der Bauma 2010 zurück. Die zahlreichen Produktinnovationen fanden viele konkrete Interessenten und neue Aufträge konnten in überraschend grosser Anzahl an Land gezogen werden.

 

Waren die ersten Tage noch mehrheitlich von deutschen und mitteleuropäischen Strassenbaukunden besucht, gelangten nach der Aufhebung des Flugverbotes immer mehr aussereuropäische Besucher nach München. Das mit vier grossformatigen Panoramabildern aus den Schweizer Alpen eingerahmte rote Ammann-Zelt und zwei markante Asphalt-Mischanlagen dominierten das Erscheinungsbild des Standes. Durchgängig wurde das Ammann-Dreisäulenprinzip Ökologie, Sicherheit und Reduktion sichtbar gemacht. Drei ausserordentliche Kundenevents rundeten den gelungenen Messeauftritt des 141 Jahre alten Familienunternehmens ab.

 

Die Schlussbilanz fiel für den Schweizer Bauausrüster sehr positiv aus. „Wir sind zu einigen überraschenden Aufträgen gekommen“, sagt beispielsweise Hans-Friedrich Peters (Geschäftsbereichsleiter Systeme) erfreut. „Zudem waren wir der einzige Aussteller auf der Messe, der eine kontinuierliche Mischanlage präsentiert hat.“ Der Geschäftsbereich Maschinen stellt wegen der Flugeinschränkungen zwar einen leichten Rückgang der Kundenkontakte fest. „Dafür konnten wir uns etwas länger mit den anwesenden Kunden unterhalten und die Qualität dieser Kontakte damit deutlich erhöhen“, meinte Christian Stryffeler (Geschäftsbereichsleiter Maschinen).Und: „Ausgesprochen positive Reaktionen erhielten wir auf die erstmalige Präsentation unserer Asphaltfertiger und der neuen Stampfer.“ Ulrich Meyer (Geschäftsbereichsleiter Basis) stellte erfreut fest, dass sich einige Besucher überrascht über das leistungsfähige Angebot an Beton-Mischanlagen aus dem Haus Ammann gezeigt haben. Positiv blickt auch Marc Martella (Vertriebschef Ammann-Yanmar) auf die Bauma 2010 zurück: „Viele bedeutende Vermieter signalisierten uns, dass sie zu Beginn des neuen Jahres grosse Bestände an Kompaktmaschinen erneuern wollen.“