Ammann treibt die eigene Entwicklung des kontinuierlichen Asphalt-Mischverfahrens voran. Die ersten Anlagen sind in Betrieb und des Potenzial auf den Weltmärkten gewaltig. Die kontinuierlichen Mischanlagen von Ammann unterscheiden sich nur in wenigen Teilen von den äusserst bewährten Chargen-Mischanlagen. Der wesentliche Unterschied ist, dass die heissen Gesteinskörnungen direkt nach der Trocknung in den Mischer gelangen und dort homogen mit Bitumen vermischt werden. Eine Absiebung und Zwischenlagerung im Mischturm entfällt. Der Mischprozess läuft kontinuierlich. Die Anzahl der möglichen Rezeptwechsel und die Produktion von Kleinaufträgen sind mit einer kontinuierlichen Mischanlage limitiert.
Der Markt für kontinuierliche Mischanlagen ist weltweit grösser ist als derjenige für Chargenmischanlagen. Darin sieht Ammann vor allem in Europa seine Chance. Dank dieser Technologie können aber auch neue Märkte wie Australien, Asien oder Südamerika angegangen werden. Gute Referenzen bilden die Basis für weitere Geschäfte.
Für das erste Projekt konnte ein namhafter Kunde gewonnen werden, der sich mit dieser Technologie auskennt, Bedarf für mehrere Projekte hatte und bereit ist, Ammann technisch zu unterstützen. Das entwickelte Konzept wird nun als Basis für weitere Projekte genutzt.















